Funktionen

Modul: Push-Notifikation

Was bietet es?

Hinweise jeglicher Art können auf das Endgerät der User, die die Campus-App installiert haben, gepusht werden.

Ein Hinweis bleibt so lange auf dem Gerät erhalten, bis die User diesen auf dem Sperrbildschirm oder der Benachrichtigungsleiste
/Schnelleinstellungen/Quick Settings „wegwischt“ bzw. den Hinweis „anklickt“.

Wem nützt es?

… den Studierenden, da sie wesentliche Informationen schnell erhalten.

… den Stakeholdern der Hochschule, die hochschulweite Hinweise schnell an die Studierenden geben müssen.

Wer ist für Inhalte verantwortlich?

Das Rollenkonzept wird von der jeweiligen Hochschule festgelegt. Bei manuellen Pushes im Piloten empfiehlt es sich, den technischen Ansprechpartner der Campus-App die Hinweise senden zu lassen.

Bei automatisierten Pushes sind die Nachrichten je Berechtigungskonzept verantwortet.

Was ist inhaltlich zu beachten?

Was gepusht wird und wohin gepusht wird (Token Gerät User), speichert Firebase.

Personenbezogene Daten vermeiden.

Push-Notifikation ersetzt keine reguläre Notfallkommunikation an der Hochschule.

Welches Tool unterstützt?

Push wird über Firebase ausgeliefert.

Firebase Cloud Messaging

Jede Hochschule legt sich einen eigenen Account an.

Schnittstellenkonfiguration mittels Adapter.

Wie sieht der Datenschutz aus?

Die Datenschützer der jeweiligen Hochschulen müssen mit ins Boot geholt werden, wenn das Modul in der eigenen App eingebaut werden
soll und personenbezogene Daten Inhalt einer Nachricht sind.

Welche Usecases sind u.a. abgedeckt?

Warnung bei Wasserschaden am Campus XYZ, im Gebäude xyz etc.

Erinnerung an Rückmeldung zum Semester.

Info zum Noteneintrag.

Welche technischen Besonderheiten existieren?

Die User werden nach Öffnen der App (nach dem Update/Release) automatisch gefragt, ob
Push-Notifikations erlaubt sind.

Achtung: alle Geräte, die unterhalb Android 12 laufen, bekommen diesen Hinweis nicht!
Vor dem Ausrollen des Moduls, sollte eine Kommunikation an alle Studierenden erfolgen!